Aytee, FEAR - Narcotica songtext (lyrics)

[Aytee, FEAR - Narcotica songtext lyrics]

Draußen ist es dunkel, der Wecker klingelt
Ich werd im kalten Schweiß wach
Schluck 2 von den Pillen, die was machen
Dass ich nich einklapp
Obwohl ich's nötig hätt
Hörst du von mir darüber kein Satz
Hab Hilfe nicht verdient, weil ich wusste
Worauf ich mich einlass
Am Anfang war es Spaß
Heute das nackte Überleben
Und die Stunde bis es wirkt -
Täglich der Schatten meines Lebens
Und die Toleranz im Körpers steigt
Die Packungen werden leerer
Doch du machst es dir nur schwerer
Wenn du dich hasst für deine Fehler
Komm dem Absturz immern näher
Auch wenn niemand was ahnt
Sitz in der Bahn, spür
Die Schmerzen verfliegen, alles wird warm
Fühl mich für nen kurzen Moment
Schon fast zufrieden und normal
Kenn nur noch Körperempfinden
Ich nehme Gefühle nicht mehr wahr
Und mittlerweile macht der Wattebausch mich
Nicht von den Sorgen frei
Doch abgestumpter für mich ist gestern
Heute und morgen gleich ich weiß
Ich hab es mal wieder enorm vergeigt
Doch das ist der Preis
Den ich zahlte für ein
Kleines bisschen Geborgenheit

Und keiner würds merken
Wenn nicht der Rand unter den Augen wär
Je länger ich den Pegel halt
Desto schmerzvoller wird's aufzuhörn
Und ich will die ganzen Ratschläge
Doch überhaupt nicht hörn ich weiß schon
Was ich mach also geh mir
Bitte nicht auf die Nerven
Und so lerne ich mich mit
Der Sucht zu arrangieren
Und sie wie 'nen anstrengenden
Liebenswerten Kumpel akzeptiern'
Auch wenn mir, dass mein Leben nicht
Nur gesundheitlich verdirbt
Doch, wenn die Fans es feiern
Bis ich im Grunde daran krepier

Ihr wollt wissen, wer ich bin
Hier habt ihr eure scheiß-realness
Ich musste am eigenen Leib erfahren
Dass das kein Spiel ist
Jahrenlange Drogenexzesse
Die Konsequenzen haben
Mich verändert haben, wollt nich hören
Was meine Eltern sagten
Ihr wollt wissen, wer ich bin
Hier habt ihr eure scheiß-realness
Ich musste am eigenen Leib erfahren
Dass das kein Spiel ist
Jahrenlange Drogenexzesse
Die Konsequenzen haben
Mich verändert haben, wollt nich hören
Was meine Eltern sagten

Ich gehe auf Drogen zu meinem Job
Um Geld für Drogen zu verdienen
Und muss jeden Tag, wie ein Toter aus der
Wohnung gehen und frieren
Mich zu zwingen unter mein Füßen
Den Boden nicht zu verlieren
Und nicht zerfickt unter ner Bahnbrücke
An Shore zu krepieren
Ich darf den Fokus nicht verlieren
Also nehm ich den Stift
Packs in ein Klischee im
Glauben, dass sie's verstehen
Doch leider verstehen sie's nicht
Kids sehen die Clips, benehmen sich daneben
Schreiben mir, was sie sich knallen
Während die Drogensucht mein Leben fickt
Mit Fotos von ihren Drogen
Als würden sie dafür Lob erwarten
Sie wollen krasse Shows haben
Also kein Gig ohne Kokanasen
Auch, wenn keiner ansatzweise ahnt wie krass
Ich schon im Arsch bin
Zieh ich weiter durch und werf
Mein Leben weg in Monatsraten
So als, ob's keine Bedeutung hätte
Ich sehe die Stecknadeln
Der Augen im Spiegel und
Seh den Teufel lächeln
Dieses Leben ist ne traumhafte Lüge
Für meine Arbeit
Meine Fans und den Applaus auf der Bühne

Ihr wollt wissen, wer ich bin
Hier habt ihr eure scheiß-realness
Ich musste am eigenen Leib erfahren
Dass das kein Spiel ist
Jahrenlange Drogenexzesse
Die Konsequenzen haben
Mich verändert haben, wollt nich hören
Was meine Eltern sagten
Ihr wollt wissen, wer ich bin
Hier habt ihr eure scheiß-realness
Ich musste am eigenen Leib erfahren
Dass das kein Spiel ist
Jahrenlange Drogenexzesse
Die Konsequenzen haben
Mich verändert haben, wollt nich hören
Was meine Eltern sagten

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