Chakuza - Karambolage songtext (lyrics)

Peter Pangerl

[Chakuza - Karambolage songtext lyrics]

Es sind immer tausend Dinge, die man sucht
Die Augen auf, aber man findet nicht genug
Nach außen echt, doch innen drinnen
Nur Betrug nur Mini-Matchbox-Autohupen
Die so klingen wie ein Zug
Rock 'n' Roll für immer
Nur der Erfolg war bloß Versprechen
Ein doofes Volk gefunden
Wo die Opfer sich nicht rächen
Roter Acryl-Lack nun auf sonnengroße Flächen
Hab' für die, die mich mal brechen wollten
Wolkenloses Lächeln nur wenn ich schlafe
Ist da Flüstern stiller Freude
Nun doch nicht für immer dicke Freunde
Schlimme Träume
Das Glänzen ist nun weg der hellen Sterne
Es wird dunkle ich hab' Schwermut auf den
Schultern anstatt Perlmutt, mea culpa
Weil sie sich nicht erinnern
Und nicht hi sagen
Schlimme Zeiten da und die
Gesichter meist am einsamsten
Einfach mal die Zweifel klar
Beseitigen und check
Hellwach, wie wenn man ganz kurz
Vor dem Einschlafen erschreckt

Wenn ich nach den Sternen greife
Dann den ganz großen Wagen
Und spiele die Fanfare
Meines unerprobten Seins
Die Straßen im All oben voll Karambolagen
Das Lied der harten Jahre
Mir fall'n hundert Strophen ein
Wenn ich nach den Sternen greife
Dann den ganz großen Wagen
Und spiele die Fanfare
Meines unerprobten Seins
Die Straßen im All oben voll Karambolagen
Das Lied der harten Jahre
Mir fall'n hundert Strophen ein

Guck mal
Was wir machen und die andern seh'n uns zu
Such' auf der Karte grad die Sunrise Avenue
Der Fall wird tief und das
Hab'n wir uns verdient
Ich häng' trotzdem in der Stahlstadt
Nicht am Strand von New Orleans
Endlich Asche in den Taschen meiner Jeans
Ich bin gewachsen hier
Im Nachtschatten Berlins
Lass' den Falken flattern, ab in die Prärie
Ich hab's am Anfang schon gesagt
Wir habn's verdient wir packen's an
Schalten endlich den sechsten Gang hoch
Denn bis jetzt war das Sperenzchen
Der schlechteste Part des Tangos
Und selbst wenn wir uns was brechen
Nicht das Ende des Tanzes
Denn wir verlassen diese Fläche
Als lebendiges Ganzes ist immer safe
Wenn man es selbst in die Hand nimmt
Fremde Schlösser halten selten
Wenn sie Sand sind
Ich renne schnell den Berg
Rauf, hin zur Klippe, spring' als erstes
Weil ich unbedingt mal Lärm brauch'
Nach der Stille des Herzens

Wenn ich nach den Sternen greife
Dann den ganz großen Wagen
Und spiele die Fanfare
Meines unerprobten Seins
Die Straßen im All oben voll Karambolagen
Das Lied der harten Jahre
Mir fall'n hundert Strophen ein
Wenn ich nach den Sternen greife
Dann den ganz großen Wagen
Und spiele die Fanfare
Meines unerprobten Seins
Die Straßen im All oben voll Karambolagen
Das Lied der harten Jahre
Mir fall'n hundert Strophen ein

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